Vor ein paar Wochen habe ich mit meiner Mutti im Keller die Bastelschränke auf- und ausgeräumt, es hatte sich im Laufe der Jahre und Jahrzehnte einiges angesammelt, von dem sie meinte, dass sie es sich nicht wieder vornehmen würde und was nun mal wegkönnte.
Einiges habe ich natürlich mitgenommen, um es selbst zu verwenden, zu verkaufen oder zu spenden.
Hier suche ich noch nach einer Anleitung, wie man daraus wohl ein Buch oder einen Ordner machen soll, so wie es geplant war. Ich glaube, es ist wohl Pappe innen, Stoff mit Volumenvlies bezogen, der jetzt noch per Hand zusammengenäht werden soll. Aber wie es dann weitergeht, wissen wir beide noch nicht...Hier sollte mal ein Teppich neue Fransen bekommen, zwischenzeitlich ist er aber meines Wissens entsorgt. Falls jemand noch Knüpfwolle oder Kettfäden benötigt, schreibt mich gerne an. Es kann aber sein, dass es über eine andere Platform dann schon verkauft ist!
Mehrere Strickarbeiten meiner Omi, die Anfang der 1990er Jahre verstorben ist und die seitdem im Schrank liegen.
Dieses waren schon zwei halbfertige Teile für einen Pulli, wie wir vermuten. Leider passt er nicht, die Nadeln waren schon gezogen und ich habe dann doch entschieden, alles zu ribbeln.
Nach dem Ribbeln habe ich die einzelnen Stränge in warmem Wasser mit einem Schuss Essig eingeweicht, vorsichtig ausgedrückt und zwei Tage trocknen lassen.

Neben einer fertigen bordeauxroten Wollmütze war auch noch eine angefangene blaue Mütze, sogar inkl. Rundstricknadel, dabei. Ich glaube, heutzutage nennt man sie Wurmmütze. Jedenfalls habe ich sie danach fertig gestrickt.

Drei weitere Tüten mit Wolle habe ich noch zuhause, da muss ich beizeiten entscheiden ob Hopp oder Topp...
Die weiße Wolle würde ich zu einer ähnlichen Jacke im Patentmuster verstricken, das sah schon gut aus, was Omi da angefangen hatte.
Herzliche Grüße
Anika
























































